Donnerstag, 29. September 2016

US-“Operations-Raum“ von russischen Raketen zerstört und Aleppo vor dem Fall

Einar Schlereth

29. September 2016
Das zerstörte Aleppo - wo die "Helfer" - die berühmten Weißhelme, eine CIA-Abteilung, "viele Kinder unter den Trümmern vermuten"
Prof. Michel Chossudovsky hat schon am 26. September diese Nachricht von der iranischen FARS Nachrichten Agentur gebracht. Darin hieß es, dass dreißig israelische, amerikanische, britische, türkische, saudische und katarische Geheimdienstoffiziere getötet worden seien.

Die USA hatten mitten im von Terroristen gehaltenen Gebiet westlich von Aleppo in den Bergen einen geheimen „Feldoperationsraum“ eingerichtet. Am 20. September wurde er von drei russischen Raketen als Antwort auf den Deir Ezzor Angriff der US-Luftwaffe, bei dem 82 syrische Soldaten getötet und über 100 verletzt wurden, völlig zerstört. Genau das hatte ich als Antwort erwartet und auch geschrieben (z. B. im Kommentar hier) und auch die zu erwartende Nicht-Reaktion. Diese Nachricht ist nirgends erschienen (nur bei Fars und Sputnik Arabic). Nun haben die Amerikaner, die ja immer die Zielgenauigkeit der russischen Raketen bezweifeln, was zum Grübeln.

Während die Iraner meinten, dass in dem Operationsraum hauptsächlich Israelis saßen, ist Chossudovsky der Auffassung, dass die Amis das Sagen hatten, aber ihre engsten Freunde (Israelis, Saudis, Katari, Türken etc.) dort installierten, was natürlich eine ungeheure Frechheit und ein Kriegsverbrechen ist.

Chossudovsky erinnert uns auch daran, dass Obama schon im Oktober 2015 eine US-Spezialeinheit nach Syrien reingeschickt hat, „die angeblich nicht direkt an Kämpfen teilnehmen sollten“. Oh nein, natürlich nicht, sondern die sollten nur die genauen Koordinaten von militärischen Stellungen und Krankenhäusern, Kraftwerken etc. liefern. Genau wie sie das zusammen mit den Saudis auch im Jemen machen. Und im Mai 2016 sind nochmals 250 Spezialeinheiten nach Syrien geschickt worden, die dann auch offenbar auf die verschiedenen Operationsräume verteilt wurden. Das fiel zufällig mit dem Einmarsch türkischer Truppen im Norden zusammen.

Mittwoch, 28. September 2016

Russische Post: Kennzeichen der Krise


Russische Post
Stefan Lindgren
26. September 2016


Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth


Kennzeichen der Krise


Russlands Premierminister Dmitri Medwedew hat in einem Artikel in der „Voprosy ekonomiki“ die zehn Kennzeichen der gegenwärtigen Krise in Russland analysiert:

1. Russland ökonomische Probleme sind ein Teil der globalen Krise, die seit 2008 stattfindet und die zu wachsender Instabilität auf dem Weltmarkt führte. Es hat sich ein globaler Finanzmarkt gebildet, der im Stande ist, enorme Geldsummen fast augenblicklich zu überführen. Politische Erwägungen spielen eine immer größere Rolle in der ökonomischen Politik, zuweilen in dem Maße, dass sie die Konkurrenz auf dem Markt ersetzen.
Zu diesem Foto schrieb Stefan: Diesen Mann muss man im Auge behalten - Wjatscheslaw Wolodin (52), neuer Sprecher der Duma. Russlands neuer Präsident?
2. Die russische Ökonomie wird nicht in erster Linie vom Ölpreis und den westlichen Sanktionen beeinflusst, sondern durch Strukturprobleme. Im Jahr 2015 ist der Ölpreis um die Hälfte gefallen im Laufe von 6 Monaten, was beispiellos ist in der modernen ökonomischen Geschichte. Aber gleichwohl sind der wichtigste Faktor die strukturellen Probleme in der russischen Ökonomie. Das Wachstum fing an zu sinken bereits vor dem Fall des Ölpreises.

Der nächste UN-Genozid in Somalia


Thomas C. Mountain
26. September 2016


Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Somalische Soldaten und 30 000 starken Friedenstruppe (AMISOM) der Afrikanischen Union (AU)| Photo: Reuters

Das somalische Volk hat nicht Al Shabab geschaffen – das tat die UNO, indem sie einen Krieg begann, der bis heute tobt.

Die UNO hat gerade angekündigt, dass wegen der Dürre und Hungersnot über 300 000 somalische Kinder an ernster Unterernährung leiden. Das bedeutet, dass jetzt schon über 100 Kinder täglich an Hunger sterben. Bald wird die Zahl mehrere hundert täglich erreichen, was Erinnerungen and die jüngste Dürre am Horn von Afrika 2011-12 weckt, als die UNO zugab, dass 250 000, fast nur Kinder, am Hunger gestorben sind.

Und diese Dürre und Hungersnot sind noch schlimmer

Der Grund, dass so viele somalische Kinder an Hunger sterben, wurde durch das neueste Klima-Desaster in Form der El Niño Dürre hervorgerufen. Aber Tatsache ist, dass Somalia selbst, das bedeutet die ehemalige Hauptstadt Mogadishu bis hinunter zur kenyanischen Grenze, sich in einem Zustand ausländischer Besatzung befindet, und dass der Krieg die Situation verschlimmert.

Prominente LA- Wissenschaftler sagen, der Goldene Reis von Bill Gates ist ein totaler Versager



Christina Sarich
27. September 2016


Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Goldener Reis bringt nur Gold in Bills Schatzkiste.
Nobelpreisträger, die die GMO-Agenda tief in Wissenschafts -Kreise getragen haben, werden scharf angegriffen von einer Gruppe, die sich Union lateinamerikanischer Wisschaftler, verpflichtet der Gesellschaft und der Natur (UCCSN-AL) nennen.

Ein erstaunliches Drittel von Nobelpreisträgern hat kürzlich Greenpeace scharf kritisiert wegen ihrer anti-GMO-Kampagne und behauptete, dass die Fragen, die Greenpeace hervorhob „die Risiken, Vorteile und Auswirkungen“ von genetisch veränderten Pflanzen falsch darstelle.

Die UCCSN-AL meint, dass wir uns bewusst sein sollten über die wahren Ziele von Unternehmen wie Bayer, Monsanto, Syngenta, Dow Agrochemical u. a., selbst wenn sie glühendes Lob von Unterzeichnern erhalten, die GMOs positiv darstellen ohne Beweise, die das stützen.

Dienstag, 27. September 2016

Also, liebe Leute, nun wollen wir doch mal Tacheles reden … (Update)


Auf Grund neuer Erkenntnisse musste ich einsehen, dass "Eine Whistleblowerin packt aus ... " höchstwahrscheinlich gelogen ist. Die Begründung liegt dort.

Einar Schlereth
27.September 2016

… am heutigen sonnigen Herbsttag anlässlich des Artikels, den ich gestern aufgelegt habe: "Eine Whistleblowerin packt aus ..."

Da gab es nun einige Leute, die meinten, „diesen Dreck hättest du dir sparen können“ oder „du sitzt auch jedem Scheiß auf“.

Nun ja, dazu hätte ich allerdings ein paar Fragen. Seit vielen Jahren wissen wir von der Existenz der FEMA. Das ist eine Bundesbehörde in den USA (gegründet von Zbigniew Brzezinski und Jimmy Carter), Behörde für Katastrophenhilfe nennt sie sich, die ein paar Dutzend gigantische KZs  gebaut hat. Meint ihr, die stehen aus ästhetischen Gründen in der Landschaft? Oh nein, die stehen dort und warten … auf euch. Pardon, auf das Volk, das amerikanische natürlich. Denn die Oligarchen, die Einprozenter wissen doch, was sie für ein erbärmlich kleiner Haufen sie sind. Und sie rechnen vorausschauend mit Aufruhr und gar Revolution.
FEMA-Lager - googelt ihr, findet ihr auch Karten, wo alle Lager eingezeichnet sind.
Das allein reicht natürlich nicht. Deswegen wurde die Polizei praktisch zu einer Armee hochgerüstet. Liegt alles auf Google und YouTube, könnt ihr euch anschauen. Gepanzerte Fahrzeuge, MPs, Granaten, Dutzende Millionen Schuss Munition. Für 1.5 MILLIARDEN! Aber nicht nur die Polizei wurde hochgerüstet – nein, auch die Post, Sozialbehörden, das Smithsonian Institut (!) etc. pp.

Ist nicht gruselig, gel? Aber freut euch nicht zu früh. Die werden auch für Deutschland geplant. Könnt ihr dann zuschauen, wie die Amerikaner. Vielleicht noch gute Tips geben.

Wer zögert, hat schon verloren und Russland zögerte

Ich stimme völlig überein mit Roberts und Cunningham. Vor allem empörte mich auch von Anfang an, dass sich die Russen auf den Zauber mit „moderaten Rebellen“ einließen. In jedem Land der Welt wird ein Typ, der mit einer Waffe rumrennt und wild um sich schießt, sofort erschossen oder in sichere Verwahrung genommen. Dieses Kasperl-Theater hat das syrische Volk viele Opfer gekostet. Auch das war ein verhängnisvolles Nachgeben gegenüber den USA. Man kann und soll verhandeln, aber niemals um Prinzipien feilschen. Das rächt sich immer. Hanebüchen war auch, sich von dem Stinkstiefel Erdogan zweimal an der Nase rumführen zu lassen. Einmal mit dem Plan der Pipeline nach Europa hätte doch gereicht. 


Wer zögert, hat schon verloren und Russland zögerte

Paul Craig Roberts

25. September 2016

Aus demEnglischen: Einar Schlereth

Die russische Regierung täuschte sich selbst mit ihrer Phantasie-Vorstellung, dass Russland und Washington eine Gemeinsamkeit im Kampf gegen die ISIS hätten. Die russische Regierung ging sogar auf die Vorstellung ein, dass die verschiedenen ISIS-Gruppen, die unter verschiedenen Pseudonymen operieren, „moderate Rebellen“ seien, die von den Extremisten getrennt werden könnten; und sie stimmten auch mehrmals Feuereinstellungen zu, als der Sieg greifbar nahe war, wodurch Washington die ISIS neu beliefern und selbst langsam US- und NATO-Kräfte in den Konflikt einbeziehen konnte. Die russische Regierung dachte offenbar auch, dass als Ergebnis des Coups gegen Erdogan, bei dem Washington angeblich beteiligt war, die Türkei aufhören würde, die ISIS zu untersützen und lieber mit Russland kooperieren würde. 

Nun, die Russen wünschten so innig oder vielleicht sollte ich sagen, so fieberhaft, ein Abkommen mit Washington, dass sie sich selbst betrogen. Wenn Finian Cunninghams Bericht korrekt ist, hat Washington Nutzen aus Russlands Drängen, dass Washington und die Türkei sich am Angriff auf die ISIS beteiligen sollen, gezogen, indem sie den Norden Syriens unter dem Vorwand des „Kampfes gegen ISIS“ invadierten.

Montag, 26. September 2016

Eine Whistleblowerin packt aus: Die Vorbereitungen für einen Völkermord in Deutschland 2017 (UPDATE)

Ich muss hier ein Update anbringen für die Wahrheit. Ich/wir sind zum Glück einer Lüge aufgesessen. [Ein Video-Interview aus der Schweiz ist wieder ganz anderer Meinung.] Ein Leser hat einen Kommentar geschickt, weil er genau zu dem Zeitraum im Hunsrück lebte, als Frau Austeja angeblich dort riesige Bunkeranlegen baute, wobei gewaltige Erdmassen anfielen, die durch Ausflözen und Abfahren beseitigt werden mussten. Nach ihrem Text kommt der Text von dem Herrn Anonymus:

"2004 waren 12 Kammern in Sohle 3, 70 Meter tief im Hunsrücker Gestein, gegraben worden. Wir bekamen im Februar 2004 Hilfe von australischen Diamantminenspezialisten, da wir mit den außerordentlich harten Sedimentschichten weit hinter den Vorgaben waren.

Im Juli 2004 hatten wir 16 Kammern fertig. Der Planungsstab des Verteidigungsministeriums brachte uns Ende Juli 2004 in Berlin zusammen, wo man uns geänderte Pläne vorgab. Das Projekt habe sich geändert und falle jetzt unter strengste Geheimhaltung.

Der Plan sah jetzt weitere 16 Kammern zur Lagerung von Explosivgütern sowie weitere 4 Großkammern mit Schwerlastaufzügen für Kettenfahrzeuge bzw. Fluggerät vor sowie zwei Areale für Simulatoren urbanen Territoriums.

Mich verwunderte das schon und es gab auch Protest unter uns, da wir uns wahrscheinlich nicht auf ein militärisches Bunkerprojekt eingelassen hätten, wenn wir das drei Jahre zuvor gewusst hätten. Was mich am meisten wunderte, war, daß auf dem Bebauungsplan eine Kapelle vorgesehen war, eine Moschee – um genau zu sein – dagegen war eine christliche Einrichtung nicht in Planung.
Im Juni 2005 waren die neuen Kammern fertig. Es gab jedoch Probleme mit dem vielen Erdaushub. Allein durch Verdichtung und Ausflötsen, wie es normale Anlagen vorsahen, kamen wir nicht weiter, daher wurde er mit Hilfe von Tiefbrunnenwasser und Steinschreddern hochgepumpt und in den umliegenden Wäldern verteilt. Das klappt erstaunlich gut, leider kam es in Teilen des Hunsrücks zu erheblichem Baumsterben durch das Ausflötsen, die Landesregierung schob sofort eine PR-Kampagne mit Schädlingsbefall ein."
Hier das Zeugnis des Herrn Anonymus (dem ich allerdings gerade vorgeworfen habe, dass er in so einer wichtigen Frage sich auch hinter Anonym verschanzt):

"In der Zeit, in der die Ingenieurin in Simmern im Hunsrück geheime Bunkeranlagen, getarnt als Straßenbauprojekte, gebaut haben will, wurden dort weit und breit keine größeren Straßen oder sonstiges gebaut.
Durch die Atomraketenanlage Pydna im Hunsrück ist die Bevölkerung hier besonders sensibilisiert und für ein solches Projekt hätten hier wochenlang Transporter rollen müssen, da hierfür ja Unmengen an Material gebraucht wird. Und das alles durch die kleinen Hunsrückdörfchen, die sich noch sehr gut an die Zeiten erinnern können, als der Hunsrück eine der am stärksten militarisierten Regionen Deutschlands gehörte.
Im Gegenteil wurden hier in den letzten Jahren massiv Miliäranlagen, Munitionsbunker etc. zurück gebaut, sprich abgerissen. Alles unter den interessierten Augen der Anwohner.
Ein sehr guter Bekannter war in dieser Zeit in leitender Position in einer hiesigen Straßenbaufirma. Da die Firmen vor Ort aus logistischen Gründen in solche Projekte schon immer eingebunden wurden, hätte ihm irgend etwas auffallen müssen.
Also für die in dem Post genannte Region kann ich es ausschließen, dass hier etwas derartiges statt gefunden haben kann ohne das Misstrauen der Bevölkerung hervorzurufen.
Und wie gesagt: die notwendigen Materialtransporte und die nötigen Baumaschinen, Kräne, usw. müssen auffallen, da die Transportwege sämtlich durch kleine Dörfer führen und auch bei Nacht nicht einfach so unbemerkt durchgeführt werden können.
Da die Whistleblowering den Hunsrück als ihr Arbeitsgebiet nennt, kann ich ausschließen, dass die Dame die Wahrheit schreibt.
der Hunsrück hatte in Zeiten des Nato-Doppelbeschlusses eine sehr aktive Friedensbewegung. Hier rollten Atomwaffentransporter über die Straßen und die Region war Erstschlagsgebiet in einem möglichen Nuklearkriegsszenario.
Die Leute hier sind mega-misstrauisch und es leben hier im Umkreis der ehemaligen Militäranlagen noch viele Menschen, die damals aktiv waren. Also nix mit naiver, ahnungsloser Bevölkerung.
Der Hunsrück ist eine Mittelgebirgslandschaft mit Schiefer- und Quarzitgestein. Da kann man nicht einfach mal so eine Bunkeranlage in die Erde buddeln.
Es gibt hier zwar alte Bunkeranlagen, die man theoretisch ausbauen könnte, aber da liegen inzwischen jede Menge Neubaugebiete in der Nähe. Da kann man auch nicht heimlich Sprengarbeiten durchführen.
Es wird in unserem Desinformationszeitalter wohl so sein wie immer: etwas Wahrheit vermischt mit viel Unwahrheit. Und wenn man keine Gelegenheit hat, die Fakten zu überprüfen, muss man halt entscheiden, ob man glaubt, was andere behaupten."

Ich will hierzu aber noch anmerken, dass ich hoffe, dass all diejenigen, die so forsch alles pauschal als Scheiß und Quatsch und Unsinn abtaten, genau so forsch auf Lügen im Fernsehen von Merkel, Obama und Co. reagieren und sich sofort hinsetzen, um einen Kommentar zu schreiben. Die vielleicht auch mal hinterfragen, welche Lügen ihnen als Kindern in der Schule eingebleut worden sind, etwa die gesamte Kirchengeschichte, die von A bis Z eine einzige gigantische Lüge ist. Da habe ICH sehr starke Bedenken. 
Und eins sollten die rabiaten Kritiker nicht vergessen, dass wir hier keine Millionen einsacken wie die Politiker und Presstituierten, dass wir wenigstens keinerlei pekuniäre Interessen haben.  

Diese Frau sagt von sich selbst, sie werde nur noch wenige Wochen überleben und will deswegen auspacken. Sie hat an einem furchtbaren Projekt gearbeitet, das streng geheim gehalten wurde, obwohl tausende und aber tausende Leute - Experten, Politiker, Firmen, Arbeiter beteiligt waren. Mir erscheint der Tenor des Briefes echt, aber, wie wir alle wissen, gibt es heute ständig und immerzu sehr gut gemachte Fälschungen, die man ad hoc nicht nachprüfen kann. Somit ergibt sich die Frage: veröffentlichen oder nicht? Vielleicht fliegt man furchtbar auf die Schnauze oder man rennt mit dem Kopf an die Wand, wenn es wirklich los geht. Ich sehe gerade, dass der Brief schon seit drei Tagen weithin im Netz zirkuliert, auch bei Freunden, denen ich das gerade erst schickte. Nun, dann gehe ich halt auch das Risiko ein. Ich habe kein Komma an dem Brief geändert. Er liegt vor euch, wie ich ihn bekam.
Aber noch etwas: ich und einige Freunde sitzen weit ab vom Schuss. Deswegen will ich die vielen, vielen Leser in Deutschland bitten und dringend auffordern, einige Dinge aus dem Brief zu checken. Das sollte möglich sein. 

JA,
unser Freund Christian hat mir schon per mail etliche Beobachtungen, die er selbst gemacht hat, zugeschickt:
"Ich persönlich habe mir auch Gedanken zu diesem Schreiben und der
krebskranken Frau gemacht.
Alles was sie sagt passt gut zusammen. Auch das mit dem Erdreich, das beim Bau dieser unterirdischen Einrichtungen anfiel. Hier wo ich wohne, wurden
vor ein paar Jahren "künstliche Berge" gebaut. Das Erdreich/ Halde stammt
aus dem Steinkohlebergbau (den es mittlerweile hier im Ruhrgebiet nicht
mehr gibt - alle Bergwerke wurden geschlossen) und wurde über sehr lange
Zeit mit zig LKW's herangefahren. Zwischen den Städten Marl und Dorsten gibt es einen solchen Berg, in Bottrop gibt es einen und in Gelsenkirchen
Scholven gibt es einen solchen Berg - direkt am Kraftwerk Scholven (eines
der größten Kohlekraftwerke der BRD) und der Erdölrafinerie (ehemals VEBA).
Was mir bei dem letzten Berg auffiel (schon beim Bau des Berges) ist, dass
sich ziemlich weit oben eine Einfahrt befindet, die ins Innere des Berges
führt. Auch wimmelt es in der Umgebung dieser künstlich geschaffenen Berge
nur so von riesigen Windrädern zur Stromerzeugung.
Aber all das muss nicht unbedingt etwas bedeuten.

Wenn man sich das Schreiben der Frau näher betrachtet und etwas überlegt,
kommen doch schon ein paar skeptische Fragen auf.
Warum wusste diese Frau nicht nur Details, die ihren Beruf beteffen, sondern
auch über so viele andere Dinge Bescheid? Es war doch alles streng
geheim!
Warum nennt sie nicht die Namen von anderen Ingenieuren/ Mitwissern/
Geheimnisträgern, wenn Gefahr in Verzug ist?
Um derartig große Projekte zu erstellen - dazu noch unterirdisch - 
benötigt man sehr viele Arbeiter, Fachkräfte und Spezialisten - wo sind
diese geblieben und warum redet niemand von ihnen darüber?

(Dazu fällt mir jedoch gerade etwas ein. Ein damaliger Arbeiter einer
Subfirma - er kam aus dem ehemaligen Jugoslawien, erzählte mir, dass er und
noch viele andere Ex-Jugoslawen beim Bau des Bundskanzleramts in Berlin
halfen. Zeichnung lesen, konnten sie kaum. Sie taten einfach nur das, was
ihnen gesagt wurde. Sie hinterfragten auch nichts, sondern "kuschten" nur
.... denn sie waren dort ilegal!!! Aber er erzählte mir auch, dass da etwas
Unterirdisches gebaut wurde!!!  Das ist keine Lüge!)

Warum teilt die Frau ihr Wissen der Polizei nicht mit, damit man der Sache
nachgehen kann?

Warum sagt sie nichts über ihre direkten Vorgesetzten?

Einar, es gibt da sehr viele Aussagen /Nichtaussagen die hinterfragt
und aufgeklärt werden müßten.
Ich weiß nicht, was ich von dem Schreiben halten soll, wahr oder erfunden?
Man muß weiter mit dieser Frau reden. Ich denke, wenn das alles wahr ist,
wird sie sich diese Last von der Seele reden wollen, bevor sie stirbt.
Man muß sie aufsuchen und mit ihr reden - ich denke, dass, wenn es die
Wahrheit ist, wird sie jetzt innerlich auf einen Gesprächspartner/ Zuhörer
warten.

Einar, auflegen oder nicht auflegen ..... ich weiß es nicht! Das Schreiben
macht jedoch angst!"


Vielen Dank, Christian. Du sprichst genau das an, was ich oben auch schon geschrieben habe: Augen und Ohren offen halten, mit Leuten reden, die etwas wissen könnten/müssten. Das Beste wäre natürlich, mit ihr persönlich zu reden.

ALARMSTUFE ROT! Eine Whistleblowerin packt aus: Die Vorbereitungen für einen Völkermord in Deutschland 2017 


Dip.-Ing. Dr. Austeja Emilija Dominykas
Freitag, 23. September 2016

Ich habe hier ja schon einiges über die Asylanteninvasion als Vernichtungsinstrument berichtet. Aber was hier eine Whistleblowerin aus Deutschland uns jetzt vor ihrem erwarteten Krebstod beichtet, übertrifft alles bisherige. Es ist schockierend!

Es geht hier um die Lebensbeichte von Dr. Austeja Emilija Dominykas, die sie jetzt im September 2016 veröffentlicht hat. Sie war Ingenieurin, die Untergrundbasen in Deutschland mit konstruiert hat, welche mit Moscheen, Halal-Nahrung, Bildschirmen und allen Annehmlichkeiten des Lebens für die Moslems ausgestattet sind!
Sie dienen als unterirdische Kasernen für eine blutrünstige islamische Armee,
die gerade gegen uns in Stellung gebracht wird. Kurz: 

Erfahren Sie von den jahrelangen Vorbereitungen
für einen gigantischen Völkermord,
der jetzt 2016/2017 in die Endphase gehen soll.

Bei aller Vorsicht bei solchen Sachen halte ich diesen Bericht für absolut authentisch, insbesondere weil viele der Aussagen durch das bisherige Geschehen untermauert werden bzw. viele Nachrichten über die Asylanteninvasion werden damit besser verständlich und passen in das Gesamtbild eines lange geplanten Bürgerkrieges zwecks Völkermord.

Kann eine Decke das zweite Gesetz der Thermodynamik außer Kraft setzen?


Stefan Rahmstorf 21. September 2016
Aus dem Englischen: Einar Schlereth



Eins der dümmsten Argumente der Klima-Leugner hört sich so an: Die Atmosphäre mit ihren Treibhausgasen kann nicht die Oberfläche der Erde erwärmen, weil sie kälter ist als die Oberfläche. Aber Hitze fließt immer von warm nach kalt und niemals umgekehrt, wie das zweite Gesetz der Thermodynamik erkärt.

Der frisch gebackene australische Senator Malcolm Roberts hat es kürzlich so in seiner Jungfernrede ausgedrückt:
„Es ist grundlegend. Die Sonne erwärmt die Oberfläche der Erde. Die Oberfläche wärmt durch Kontakt die sich bewegende, zirkulierende Atmosphäre. Das bedeutet, die Atmosphäre kühlt die Oberfläche. Wie kann dann die Atmosphäre sie wärmen? Kann sie nicht. Das ist es, weshal ihre Komputer-Modelle falsch sind."

Das stellt natürlich nicht nur den mensch-verursachten Treibhauseffekt in Frage, sondern allgemein unser Verständnis der Temperaturen auf allen Planeten, was auf Joseph Fourier zurückgeht, der 1824 der erste war, der die Bedeutung des Treibhauseffekts erkannte.

Die Atmosphäre wirkt wie eine Decke, die Wärmeverlust verhindert. Tatsächlich kann laut Roberts Logik eine Decke keinen wärmenden Effekt haben:
„Es ist grundlegend. Die Sonne erwärmt die Oberfläche der Erde. Die Oberfläche wärmt durch Kontakt die sich bewegende, zirkulierende Atmosphäre. Das bedeutet, die Atmosphäre kühlt die Oberfläche. Wie kann dann die Atmosphäre sie wärmen? Kann sie nicht!“

Sonntag, 25. September 2016

Was hat das BRICS-Mitglied Indien wirklich vor?


Ein typischer Pepe-Artikel, voller Informationen, die unsere westlichen Politiker einfach ignorieren. Interessant ist, dass er die Zukunft der BRICS trotz des Fiaskos in Lateinamerika zuversichtlich sieht. Sein Wort in Gottes Ohr, wie es so schön heißt. Was Escobar allerdings im letzten Absatz sagt, kann ich nicht nachvollziehen. Von Indiens „edler Kunst der gewaltfreien, starken Neutralität“ hat es seit der Unabhängigkeit keine Proben abgelegt – etwa in Kaschmir, in Goa, in Dandakaranya, in Ceylon? - und dass Indien bis 2050 China einholen wird, das glaube ich nicht einmal, wenn China ab sofort sich nicht mehr weiterentwickelt. Doch das wird Pepe wohl auch nicht glauben.

Was hat das BRICS-Mitglied Indien wirklich vor?

Pepe Escobar

21. September 2016

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Indien - der sub-Kontinent
Ihr habt wahrscheinlich nie von LEMOA gehört. Nach Begriffen des Globalen Südens ist LEMOA (Logistics Exchange Memorandum Agreement) eine ziemlich große Sache; es wurde Ende August vom indischen Verteidigungs-Minister Mohan Parrikar und dem Pentagon Oberboss Ash Carter unterzeichnet.

Wie Carter schon vier Monate vor der Unterzeichnung gejubelt hat, legt LEMOA fest, dass US-Streitkräfte unter gewissen Umständen nach Indien entsandt werden können. Im Grunde wird Delhi Washington erlauben, auf indischen Basen zu tanken, Kontingente und Ausrüstung zu halten, aber nur im Falle eines Krieges.

Theoretisch bietet Indien den USA keine permanente Militär-Basen an. Doch in Anbetracht von Pentagons Erfolgsbilanz kann sich das sehr schnell ändern. Kein Wunder, dass indische Nationalisten wütend waren und darauf bestanden, dass es keinen strategischen Gewinn bei diesem Zug gibt, besonders nicht für ein Land, das sehr stolz ist, zu den Begründern der Blockfreien Bewegung (NAM) zu gehören.

Dieser Schmusekurs mit dem Pentagon passierte nur wenige Monate, nachdem Premierminister Narendra Modi, dem 10 Jahre lang ein Visum in die USA verweigert wurde, vor beiden Häusern des Kongress mit Glanz und Gloria eine Ansprache hielt und erklärte, dass Indien und die USA natürliche Verbündete seien, was eine engere Partnerschaft erfordere.

Samstag, 24. September 2016

Des verlogenen Kriegsverbrechers Obama letzte Rede vor der UN-Generalversammlung


Großartig, diese Arbeit, die Dr. Gideon Polya auf sich genommen hat. Er hat das endlose Obama-Geschwätz der Realität gegenübergestellt. Ich habe es schon einmal gesagt und sage es wieder: dieser Obama war der beste Onkel Tom, den die Weißen der USA je hatten. Wartet nur die Hymnen ab, die bei seinem Abgang intoniert werden. Leider kann ich das unmöglich übersetzen – meine Gesundheit resp. fehlende Gesundheit lässt es nicht zu. Ich übersetze nur die treffende Einleitung von Prof. Polya und lass euch dann allein mit dem Text O-Ton Obama und Kommentator Polya, den sich jeder sehr gut merken sollte für die Diskussionen mit den Papageien.


Des verlogenen Kriegsverbrechers Obama letzte Rede vor der UN-Generalversammlung


Dr. Gideon Polya
24. September 2016

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Amerikas verlogener Serien-Invasor, Kriegsverbrecher, Klima-Verbrecher und Menschenrechts-Verletzer Präsident Barack Obama gab seine letzte Rede vor der UN-General-Versammlung am 20. September 2016, eine Rede, die charakterisiert ist durch massive Lügen durch Unterlassung, was viel, viel schlimmer ist als Lügen im Auftrag, weil letztere zumindest widerlegt und öffentlich diskutiert werde können. Wie Edward Snowden enthüllte, spioniert Amerika jeden in Amerika und der Welt aus, aber Obama brachte es fertig, vollständig eine wahre Herde von Elefanten im Raum nicht zu sehen, wie in der folgenden Analyse detailiert dargelegt wird. Wie Dr. Paul Craig Roberts erklärt hat: „Washington lügt über alles und jedes.“

Das Transkript von Obamas letzter Rede vor der UNO [1] wird unten wiedergegeben zusammen mit wichtigen Dingen, die er ignoriert hat – prägnant in eckigen Klammern – und mit entsprechender, detaillierter Dokumentation.


Hier im Original weiterlesen.

Der US-Plan zur Balkanisierung Syriens (Update)


Kleiner Update mit einem guten Artikel zu dem Angriff auf den Hilfskonvoy, wo auch wieder gelogen wurde, dass sich die Balken biegen. Es waren weder die Syrer noch die Russen, sondern - na dreimal dürft ihr raten - die Amerikaner im Verein mit den Terroristen-Freunden.

Pepe Escobar
22. September 2016


Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Sie wollen mehr Trümmer und Tote!
Vergesst die endlosen Treffen zwischen Sergej Lawrow und John Kerry; vergesst Russlands Bemühen, ein Chaos in Syrien zu verhindern; vergesst die Möglichkeit eines echten Waffenstillstandes, der durchgesetzt und von den US-Dschihadisten respektiert wird.

Vergesst auch die Pentagon-Untersuchung, was wirklich bei der „versehentlihen“ Bombardierung in Deir Ezzor passiert ist.

Der definitive Beweis zur wirklichen Tagesordnung des Imperiums in Syrien kann in einem Dokument von 2012 des Verteidigungs-Geheimdienstes (DIA) gefunden werden, das im vergangenen Jahr freigegeben wurde.

Wenn ihr auf dem Dokument runterrollt bis zur S. 291, Sektion C, dort steht (Großbuchstaben im Original):

Freitag, 23. September 2016

Stimmen aus Syrien: „Dieses Land wird vom Terrorismus vergewaltigt, der die Geschichte und das Volk zerstört.“


Mark Taliano
21. September 2016
Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Altaweel in seinem Geschäft/Atelier
Radwan Altaweel und sein 24-jähriger Sohn Basel Altaweel arbeiten im Geschäft Altaweel Copper and Brass Designs (Kupfer & Messing Design). Basel 30-jähriger Bruder ist gegenwärtig in der Armee, wo er seinen Wehrdienst ableistet. Der Familienname bedeutet „Groß“ und beide stehen stark und groß gegen die Absichten des Westens, ihre Heimat zu zerstören.

Radwan sagt, dass er seine fein ziselierten, kompliziert entworfenen Schmuckstücke, Tassen, Teller und andere Sachen aus Kupfer und Messing ins Ausland exportierte, aber dass jetzt das Geschäft seit dem Ausbruch des Krieges schlecht läuft.

„Die syrische Armee,“ sagt Radwan, ist „unser Volk, unsere Familien, unsere Söhne.“ Die Altaweels unterstützen beide die Assad – Regierung und sagen, dass Bashar al-Assad „gut für Syrien ist“.

Radwans 30-jähriger Sohn kämpft seit 5 Jahren in der Armee und er kommt jeden Monat auf eine Woche nachhause, während Basel noch studiert und seinen Master in Innenarchitektur macht. „Ich bin glücklich hier,“ sagt er und fügt hinzu, „der Krieg beunruhigt mich nicht.“ Dieses Glück und dieser Trotz gegenüber den westlichen Sanktionen, die westlichen Terroristen und die westlichen Bomben sind ohne Zweifel für die westlichen Kriegshetzer frustrierend, die sich dem Tod und der Zerstörung dieses alten und kultivierten Landes gewidmet haben.

Donnerstag, 22. September 2016

CIA, UNICEF und Genozid in Somalia


Thomas C. Mountain
22. September 2016


Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Die Fluchtbewegungen vor dem Hunger.
UNICEF hat die Hungersnot von mindestens 250 000 toten Somalis gemanagt in der vergangenen „Großen Dürre am Horn von Afrika“. Die Hungersnot hielt von 2010-2012 an (zu jener Zeit die schlimmste in 60 Jahren) und Chef-Manager war Anthony „Tony“ Lake, ehemaliger Nationaler Sicherheitsberater von Präsident Bill Clinton und durchgefallener Kandidat als Chef der CIA (er zog die Kandidatur zurück,  nachdem Korruptionsberichte auftauchte).

Das ist richtig, Tony Blake sollte Direktor der CIA werden anstatt Leitender Direktor der größten Hilfsorganisation für Kinder und Frauen auf dem Planeten, der UNICEF.

Ist es ein Wunder, dass der Einsatz einer riesigen Hungersnot zum Töten von hunderttausenden somalischen Kindern unter seiner Aufsicht passierte? Gibt es einen besseren Weg, „das somalische Flüchtlingsproblem zu reduzieren“, indem nur 10 Cent täglich für die Ernährung von einer Million interner Flüchtlinge festgelegt wurden? Man wusste, was passiert, wenn unter Tony Lakes Führung, die UNICEF nur 35 Millionen $ für 2011 veranschlagte, um 1 Million somalische Somalis zu ernähren.

10 Cent täglich ist nicht genug, um irgendjemanden auf diesem Planetem zu ernähren und Tony Blake weiß das besser als sonst jemand. Mit Absicht und voll und ganz bewusst, wie das Ergebnis aussehen würde, hat er versagt, Nahrung für diese verletzlichen Kinder zu besorgen, die seiner Fürsorge anvertraut wurden, wodurch ein Massenmord durch Hunger eintrat, ein Genozid.

Dienstag, 20. September 2016

US-“kulturelle Kolonisierung“ im asiatischen Pazifikraum


Joseph Thomas
30. August 2016
Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Asien-Pazifik-Raum - die US-eigene Spielwiese
Der Historiker des alten Rom Tacitus (56 – 120 u. Z.) hat geschickt die systematische Art beschrieben, in der Rom fremde Völker pazifizierte und die Art, in der sein sozio-kultureller und institutioneller Einfluss in eroberten Ländern verbreitet wurde.
Im Kapitel 21 seines Buches Agricola, so benannt nach seinem Schwiegervater, dessen Eroberungsmethoden der Gegenstand des Textes sind, erklärte Tacitus:

Sein Ziel war es, sie an ein Leben in Frieden und Ruhe durch Bereithaltung von Bequemlichkeiten zu gewöhnen. Deshal gab er offizielle Beistand zum Bau von Tempeln, öffentlichen Plätzen und guten Häusern. Er erzog die Söhne der Häupter in den Geisteswissenschaften und gab einer Bevorzugung der britischen Geschicklichkeit zum Ausdruck, verglichen mit den antrainierten Fähigkeiten der Gallier. Das Ergebnis war, dass sie, statt Latein zu verabscheuen, sich bemühten, es effektiv zu sprechen. Auf gleiche Weise kam unsere nationale Tracht bei ihnen in Mode und die Toga konnte man überall sehen. Und so wurde die Bevölkerung nach und nach zur demoralisierenden Versuchung der Arkaden, Bäder und üppigen Bankette verführt. Die arglosen Briten sprachen von diesen neumodischen Dingen als von 'Zivilisation', wo sie im Grunde nur ein Zug ihrer Versklavung waren.

(Moderne „Häuptlings-Söhne“ – und heute auch Töchter – werden vom Imperium rekrutiert, in seinen Lebensstil eingeführt und nachhause geschickt, um ihre Heimat kulturell zu kolonisieren, genau wie Tacitus es vor beinah 2000 Jahren beschrieb.)

Weit entfernt von simpler militärischer Eroberung übten die Römer sich in ausgeklügelter kultureller Kolonisierung

Montag, 19. September 2016

Russland hat keinen Partner im Westen


Paul Craig Roberts
19. September 2016


Aus dem Englischen: Einar Schlereth


USA sagt die Wahrheit - immer!
Die russische Regierung macht dieselbe Sache wieder und wieder und erwartet andere Ergebnisse. Die russische Regierung trifft dauernd Abkommen mit Washington und Washington bricht sie dauernd.

Die neueste Übung, was Einstein Irrsinn nannte, ist das jüngste syrische Waffenstillstandsabkommen. Washington brach das Abkommen, indem sie die US-Luftwaffe losschickte, um syrische Truppen-Positionen zu bomben, wobei 62 syrische Soldaten getötet und 100 verwundet wurden [die Zahl ist inzwischen gestiegen. D. Ü.], wodurch der Weg für eine neue Attacke für die ISIS frei wurde.

Russland hat Washington im September 2015 völlig aus der Fassung gebracht, als es die Russische Luftwaffe schickte, um ISIS-Positionen in Syrien zu bombardieren, damit die syrische Armee wieder die Initiative gewinnt. Russland hätte den Krieg gegen die ISIS gewonnen, aber es zog sich unerwartet zurück, bevor der Job erledigt war. Dies erlaubte den USA oder ihren Agenten, der ISIS neue Waffen zu schicken, die dann den Angriff erneuerte.

Indiens Faschismus will USA übertrumpfen


Mohammad Ashraf 18. September 2016
Aus dem Englischen: Einar Schlereth
"Feststimmung " in Kaschmir
Ausgangssperre am höchsten Moslem-Feiertag in Kaschmir

Im gesamten Kaschmir-Tal Ausgangssperre zu verhängen am wichtigsten moslemischen religiösen Feiertag Idu I-Adha, passiert zum ersten  Mal in der gesamten Geschichte Kaschmirs.

Idu I-Adha ist das heiligste und verehrteste Fest der islamischen Welt. Es wird zur Erinnerung an das symbolische Opfer, um das Gott den Propheten Ibrahim bat, gefeiert. Nun, die Kaschmiris haben ein ähnlich symbolisches Opfer für ihre Sache erbracht. Sie haben viele Perioden extremer Unterdrückung in der Geschichte der vergangenen vier Jahrhunderte erlebt. Einmal wurde die große Moschee von Kaschmir, Jama Masjid, geschlossen. Pather Mashid wurde in einen Stall verwandelt und viele Moscheen wurden geschlossen. Aber noch nie wurde das Volk daran gehindert, das Fest zu feiern! Den Leuten wurde nicht nur verboten, Gebete in Eid Gah zu sprechen wie gewöhnlich, sondern es wurden alle Versammlungen überall verboten!

Keine Gebete wurden erlaubt in der berühmten Moschee Hazratbal erstmals in der Geschichte, auch nicht in der Sayed Sahib Moschee, die VIP Moschee, wo hohe Beamte der Regierung gewöhnlich ihre Gebete sprechen. Die Moschee Maqdoom Sahib wurde von Sicherheitskräften umzingelt und niemand durfte hinein. Seit 8 Freitagen sind keine Gebete mehr in der Jama Masjid gesprochen worden, der großen Moschee von Srinagar. Trotz dieser extremen Verbote haben viele Leute Märsche für 'Azadi' (Freiheit) nach den Id-Gebeten unternommen, die mit Gewalt aufgelöst wurden, wobei es vier Tote und sehr viele Verwundete gab. Man kann keine genauen Nachrichten bekommen, weil die Blockade total ist. Alle Handy-Netze sind  seit mehr als zwei Monaten abgeschaltet und selbst das Breitband-Festnetz ist abgeschaltet. Das hat zu einer totalen Blockade jeder Kommunikation mit der Außenwelt geführt.

Sonntag, 18. September 2016

Was bedeutet der Aufstieg Chinas für den Rest der Welt? 3. Folge


Hiermit ist die China-Serie von Jeff Brown beendet. Er hat sich mit Bedacht und Einfühlungsvermögen einer fremden Kultur genähert und dadurch eine Menge Erkenntnisse gewonnen, die Menschen mit Überheblichkeit und Besserwisserei auf immer verschlossen bleiben. Das verdient unsere Anerkennung.
3. TEIL

KP: Eine kapitalistische Fallgrube hat China im großen und ganzen vermieden: den neo- Liberalismus. Unternehmen in Staats-Besitz bleiben ein Eckstein der chinesischen Ökonomie („... wir müssen unbeirrbar die öffentliche Ökonomie konsolidieren und entwickeln, festhalten an der führenden Rolle der Ökonomie im Staatsbesitz und unaufhörlich ihre Vitalität, Hebelkraft und Bedeutung vermehren“: siehe Xi, S. 1274). Wie du betont hast, sind die großen chinesischen Banken mehrheitlich in staatlicher Hand (China Rising, S. 199); folglich gab es keine bail-outs (Hilfspakete) für Privatbanken und Aktienbesitzer. Im Vergleich mit den Zwangsvollstreckungen gegen Hausbesitzer und die Hilfspakete für private Institutionen in den USA – welche Bedeutung hat das deiner Meinung nach?

JB: Die Westler hören, was sie hören wollen, wenn Baba Beijing über strukturelle Reformen und angebotsorientierte Wirtschaft spricht. Dann haben sie die Illusion, es bedeute die Privatisierung des Grundeigentums und den Verkauf von staatlichen Betrieben an Goldman Sachs zu Ausverkaufspreisen. So lange die KPC an der Macht ist, wird das nicht passieren. Reformen und Politik werden im kommunistischen Rahmen bleiben. Punkt Schluss.

ICBC - größte Bank der Welt
Jeder Firmenboss, jeder Vizepräsident, Abteilungs- oder Sparten-Manager in Chinas Unternehmen sind überzeugte Mitglieder der KPC und wenn sie ihre Jobs behalten wollen, müssen sie hart am Wind steuern und loyal gegenüber der nationalen und Partei-Verfassung bleiben. Die große Mehrheit haben Jahrzehnte gebraucht, ihren Rang zu erlangen, angefangen auf Dorfebene, dann Bezirk, Provinz und schließlich im Firmenmanagement der nationalen Ebene. Präsident Xi Jinping, Premier Li Keqiang und die große Mehrheit der hohen Politiker genauso, aber auf der Regierungs-, nicht der Business-Ebene. Pech für die Wallstreet, dass Chinas Manager ihnen weit überlegen sind, da es ihr erstes Ziel ist, Baba Beijing zu helfen, die soziale Stabilität und die Harmonie im Volk aufrechtzuerhalten. Profit wird erwartet, aber kommt an 2. Stelle. Business im Westen kennt nicht diese sozio-ökonomische Verantwortung. Ehrlich: ihr einziges Ziel ist Profit und zum Teufel, wie es den Menschen dabei geht.

US-geführte Koalition bombardiert Stellungen der Syrisch Arabischen Armee und tötet über 60 Soldaten (Update)

Hier kommen noch Einzelheiten über den feigen US-Angriff  zur Unterstützung der ISIS, der obendrein mit den verbotenen Phosphorbomben durchgeführt wurde. Und dieses dreckige, verlogene Lumpenpack ist dann auch zu feige, dazu zu stehen, sondern behauptet, dass es sich um ein "Versehen" gehandelt habe. Alternativ wird dann von Samantha Power der Angriff verteidigt. Aber Sacharowa gibt ihr gehörig eins auf ihr Lügenmaul (unter dem Video zu lesen).

Hier kurz ein Bericht von RussiaToday, weil hierzu unsere Medien sich gewiss wieder in Schweigen hüllen werden. Es sieht doch ganz so aus, als ob sich Putin von den US-Gangstern auf den Arm nehmen lässt (ich habe gerade noch den viel gröberen Ausdruck bremsen können). Washington hat bislang noch jedes, jedes Abkommen und Versprechen gebrochen und wird es auch weiterhin tun, solang Russland nicht scharf reagieren wird. Sie lassen die Türken einmarschieren, sie lassen ihre syrischen Kameraden abschlachten, sie lassen US-Aufklärer ihre Basen überfliegen, sie lassen ihre Flugzeuge und Hubschrauber abschießen - wann ist das Fass am Überlaufen? Tragisch ist, dass gleichzeitig auch den Syrern die Hände gebunden sind. Sie dürfen offenbar keinen Gebrauch von ihrem Raketenabwehrsystem gegen die US-Verbrecher machen, die sich eindeutig illegal in das Land geschlichen haben. Diese Art von Kanaillen ergreifen die ganze Hand, wenn man ihnen den kleinen Finger reicht. Das sollte Putin allmählich  begriffen haben.

US-geführte Koalition bombardiert Stellungen der Syrisch Arabischen Armee und tötet über 60 Soldaten

Ein folgenschwerer und mutmaßlich von US-geführten Einheiten geflogener Angriff auf Stellungen der Syrisch Arabischen Armee bei Deir ez-Zor könnte die Bestandschancen der jüngst erzielten Waffenstillstandsvereinbarung schwer belasten. 
Ein folgenschwerer und mutmaßlich von US-geführten Einheiten geflogener Angriff auf Stellungen der Syrisch Arabischen Armee bei Deir ez-Zor könnte die Bestandschancen der jüngst erzielten Waffenstillstandsvereinbarung schwer belasten.
Kampfjets der US-geführten Koalition haben Positionen syrischer Regierungstruppen in der Nähe der östlichen Stadt Deir ez-Zor bombardiert, dabei mindestens 62 Soldaten getötet und so dem IS "den Weg geebnet", hat das syrische Armee-Generalkommando heute im staatlichen Fernsehen Syriens erklärt. 
Hier weiterlesen.

Samstag, 17. September 2016

Was bedeutet der Aufstieg Chinas für den Rest der Welt? 2. Folge

Hier muss ich kurz einflechten, dass, was der gute Jeff Brown über die aktuelle Wirklichkeit erzählt, vollkommen korrekt ist, nach allem, was ich darüber in Erfahrung gebracht habe oder was auch hier auf dem Blog ein Kommentator aus eigener Erfahrung bestätigt. Was den Sozialismus angeht, hat er erst 2010 zu lernen begonnen, weshalb man seine theoretischen Lücken verzeihen kann. Es ist natürlich Unsinn zu behaupten, dass China immer sozialistisch oder gar kommunistisch gewesen ist.  Warum hat es dann so viele und noch viel größere Bauernaufstände als bei uns gegeben? Und ebensowenig stimmt es, dass China heute schon im sozialistischen Stadium ist. Es ist in einer staatssozialistischen Gesellschaft (in gewisser Weise mit dem schwedischen, sozialdemokratischen 'folkhemmet' = Volksheim vergleichbar), die die schlimmsten Auswüchse der Kapitalisten  verhindert und ihnen die Zügel anlegt. Xi ist Nationalist, der für sein Land und sein Volk auf seine Weise das Beste tut. Und wie Putin ist er ein harter Gegner des neoimperialistischen USA-Imperiums. Jeff Brown verwechselt Reichtum an Dingen, an stuff (Zeug), wie Carlin so schön sagt, mit dem neuen, dem kommunistischen Menschen, der an Zeug herzlich wenig Interesse hat, dafür umso mehr an dem seelisch, moralisch, kulturell und einem alleits entwickelten Menschen interessiert ist. Andererseits hat er mit seiner Kritik an dem an sich verdienstvollen Professor James Petras Recht, da er in diesem Fall eine doktrinäre Auffassung vertritt.

2. TEIL:
 
KP: Als nächstes die Frage nach dem chinesischen politisch-ökonomischen System. Nominell ist die Volksrepublik China kommunistisch. Daran gab es keinen Zweifel, solange Vorsitzender Mao Zedong sich an die Modernisierung des Landes machte. Der linke Professor James Petras argumentiert jedoch, dass China vom Sozialismus abgewichen ist und dass eine zweite Revolution im Gange ist, die versucht, dem Kapitalismus Moralpredigten zu halten. Er zitiert Deng Xiaoping, der sagte, reich zu sein, ist wunderbar. Das ist unkorrekt. Es gibt keinen Beleg dafür, dass Deng das jemals gesagt hat. Also steht die Einleitung zur These von Petras unter einem ungünstigen Stern.

Petras schreibt in einem späteren Artikel: „Chinas kapitalistische Entwicklung basierte auf einer Trippel-Allianz von nationalen, ausländischen und staatlichen Kapitalisten, die alle abhängig waren von weit verbreiteter, massiver Korruption der staatlichen Parteibeamten.“

Das war 2015, als die Amtszeit des gegenwärtigen Vorsitzenden Xi Jinping begann. Eins seiner Hauptanliegen ist die Befreiung der Chinesischen Kommunistischen Partei von der Korruption. Er meint, dass das Überleben der KPC davon abhängt (siehe: Xi Jinping 'The Governance of China' von 2014, S. 352). Xi hat klargemacht, dass China eine marxistisch-leninistische Orientierung hat, dass es aber im frühesten Stadium des Sozialismus steckt. In Anbetracht, dass die Korruption seit langem besteht und der wachsenden Zahl chinesischer Milliardäre und angesichts des hohen GINI Koeffizienten, was hältst du da von dem „Sozialismus mit chinesischen Vorzeichen?"

Freitag, 16. September 2016

Was bedeutet der Aufstieg Chinas für den Rest der Welt? 1. Folge


Dies ist eine Richtigstellung all der Spinnereien, die von allen möglichen Seiten über China verbreitet werden. Dieser Mann hat lange in China gelebt, hat die Sprache gelernt und ist auch mit dem Rucksack durchs Land gewandert. Er ist kompetent genug, uns die Leviten zu lesen.

Der Artikel ist sehr lang, weshalb ich ihn in mehreren Abschnitten präsentieren werde.
Jeff Brown
Was bedeutet der Aufstieg Chinas für den Rest der Welt? 1. Folge
Kim Petersen im Interview mit Autor Jeff Brown
14. September 2016

Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Der chinesische Drache  
Punto Press, ein kleiner Verlag, der sich progressiven Titeln widmet, hat 'China Rising: Capitalist Roads, Socialist Destinations' von Jeff J. Brown veröffentlicht. Das Buch ist das Bemühen, die westlichen Zeitgenossen über die Realitäten in China zu erziehen und die zahlreichen Schichten westlicher Falschinformation und Propaganda zu zerstören, diae dieses Land mit einer 5000-jährigen Geschichte dämonisieren.

Brown hat die Kompetenz,  solch ein Buch zu schreiben. Erstens spricht er fließend Madarin (während er auch Portugiesisch, Arabisch und Französisch studiert). Zweitens lebte er 13 Jahre in China, gegenwärtig in Shenzhen. Er ist auch durch die meisten seiner Regionen gereist. Dies diente als eine Grundlage für einen politischen Reisebericht: '44 Tage mit dem Rucksack durch China: Das Reich der Mitte im 21. Jh. mit den USA, Europa und dem Schicksal der Welt im Spiegel' (44 Days Backpacking in China: The Middle Kingdom in the 21st Century, with the United States, Europe and the Fate of the World in Its Looking Glass).

Außer den Jahren, die er in China gelebt hat, lebten die Browns in Oklahoma, wo er an der Uni den Doktor machte, was ihm einen Platz in der ersten Reihe sicherte, von dem aus er die imperialistischen, kriegserzeugenden USA und den anti-imperialistischen Aufstieg Chinas, jetzt im Zusammenspiel mit Russland, vergleichen und analysieren kann, beschrieben in reichem, umgangssprachlichem Detail (z. B. nennt Brown die chinesische Regierung Baba Beijing, was ich mit Big Daddy Beijing übersetzte) in 'China Rising'. Ich führte mit Jeff Brown ein email-Interview durch, um die westlichen Medienfälschungen über China zu beleuchten und die US politischen und militärischen Machenschaften gegen die zweitwichtigste ökonomische Macht zu analysieren, ein sozialistisches Land, dessen Aufstieg man als ein ominöses Signal für den Tod des Kapitalismus oder zumindest seiner konkurrierenden Entsprechung deuten kann.

                                          * * *
Kim Petersen (KP): Zuerst über ihre Jahre der Erfahrung in China. Um mit der Hauptfrage zu beginnen, könntest du als Einleitung die größten Veränderungen zusammenfassen, die du gesehen hast und was sie für die Zukunft Chinas und die Welt bedeuten.